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Bericht des Ersten Vorsitzenden Dr. Johannes Werner bei der Mitgliederversammlung am 20. Oktober 2006 in Hornberg

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
 
 zu unserer diesjährigen ordentlichen Mitgliederversammlung möchte ich Sie sehr herzlich begrüßen – und Sie zugleich bitten, mich kurz fassen zu dürfen. Denn, wie Sie wissen, müssen wir heute noch einen neuen Vorstand wählen (und, wie Sie hoffentlich ebenfalls wissen, beginnt unsere Eröffnungsveranstaltung heute schon um 19 statt erst um 20 Uhr).
 Also: was haben wir, als Ihr von Ihnen gewählter, bisheriger Vorstand, im vergangenen Jahr getan? Wir haben das heute beginnende, 5. Wilhelm-Hausenstein-Symposium geplant und vorbereitet und glauben nach wie vor, dass sein Programm sich sehen lassen kann. (Und Sie dürfen wiederum glauben, dass seine Vorbereitung und Durchführung mehr Mühe macht und mehr Geld kostet als nach außen sichtbar wird.) Hier geht mein Dank an meine Kollegen im Vorstand, insbesondere an Dr. Dieter Jakob, Thomas Schwertel sowie Carmen und Werner Hafner. Wir haben die Vorträge des letzten Symposiums, an die Sie sich sicher noch gut und gern erinnern, als Buch herausgebracht, von dem wir hoffen, dass es Ihr Interesse findet, d.h.: dass Sie es kaufen. Hier geht mein Dank an den Herausgeber, also nochmals an Dr. Dieter Jakob. Wir haben dazu beigetragen, dass in Hornberg, in Durmersheim, in Karlsruhe die Bio-graphie von Wilhelm Hausenstein in Lesungen vorgestellt wurde. Hier geht mein Dank an die Herren Wolfgang Neuß, Adolf Heß, Horst Schmitt und Prof. Dr. Hansgeorg Schmidt-Bergmann. Wir haben uns, die Wilhelm-Hausenstein-Gesellschaft, inzwischen international bemerkbar und bekannt gemacht; das Interesse an Wilhelm Hausenstein steigt und lässt sich daran messen, dass Anfragen u.a. aus Frankreich, Belgien, Italien, der Schweiz bei uns eingelaufen und von uns beantwortet worden sind. Hier geht mein Dank an Michael Pohlig, der unsere Homepage verwaltet. Wir haben einer Abiturientin am Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium in Durmersheim den Wilhelm-Hausenstein-Preis für besondere Leistungen im Fach Bildende Kunst verliehen. Wir haben weiterhin sehr eng mit der Volkshochschule des Landkreises Rastatt zusammengearbeitet, mit der wir noch in diesem Monat in Durmersheim einen Heinrich-Heine-Abend veranstalten werden – was uns, wie die Verleihung unseres Preises, weiterhin ins Gespräch bringt. Hier geht mein Dank an Rosemarie Binger. Wir haben schließlich (und hier wird mein Rückblick vollends zu einem Ausblick) auch schon über dieses Jahr hinaus- und an das nächste Jahr gedacht, in dem wir des 125. Geburtstags und zugleich des 50. Todestags von Wilhelm Hausenstein gedenken werden – und zwar, nach dem derzeitigen Sachstand, mit entsprechenden Veranstaltungen in Hornberg, Durmersheim, Murnau, München und Paris; in Paris an der Deutschen Botschaft, die uns soeben ihre „volle Unterstützung“ zugesichert hat. Wir haben uns auch vorgenommen, aus diesem Anlaß und bei dieser Gelegenheit möglichst viele neue Mitglieder zu werben und bitten Sie, die alten Mitglieder, hierbei um Ihre Mitwirkung.
 Da, wie gesagt, die Zeit ein wenig drängt, möchte ich meinen Rückblick mit diesem Ausblick beenden. Sie, meine Damen und Herren, haben uns vor fünf Jahren gewählt; und wir haben uns, Jahr für Jahr, und so auch im letzten Jahr, bemüht, das Vertrauen zu rechtfertigen, das Sie uns durch Ihre Wahl zum Ausdruck brachten. Aber Sie haben es uns auch immer leicht gemacht. Ich danke Ihnen.